Schande auf deutschen Straßen

Schande auf deutschen Straßen

Auf den Straßen deutscher Großstädte kommt es seit dem Terrorangriff der Hamas auf israelische Zivilisten immer wieder zu islamistischen Demonstrationen auf denen Israelhass und Antisemitismus Salonfähig gemacht werden sollen. Die antisemitischen Parolen, die dabei skandiert werden sind inakzeptabel. Es beschämt mich, dass im Land des Holocaust, das sich „Nie wieder“ geschworen hat, ein solches Ausmaß an Gewaltphantasien erschreckend

Die Verharmlosung des Hamas-Terror kann und wird unser Staat nicht akzeptieren. Daher ist es richtig und wichtig, dass die Polizei konsequent gegen islamistische Terror-Propaganda vorgeht. Es ist eine Straftat die Terrorakte der Hamas zu verherrlichen oder zu billigen. Vielmehr müsste es in unserem Land Konsens sein, den Terror und das Leid, das die Hamas über Israelis und Palästinenser bringt in aller Entschlossenheit zu verurteilen.

Hierbei fallen leider auch große Teile der deutschen Universitäten aus. Linke akademische Milieus beschuldigen Israel faktenwidrig des Völkermords und preisen die Gewalttaten der Hamas als Akt der Befreiung des palästinensischen Volkes. Nichts davon stimmt, dennoch erzeugt diese Haltung für Jüdinnen und Juden ein Klima der Angst. Nicht nur an den Universitäten, sondern in der Öffentlichkeit generell fühlen sich immer mehr jüdische Mitbürger nicht mehr sicher.

Hier ist jetzt eine starke Zivilgesellschaft gefragt, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt und Deutschland wieder zu einer echten und sicheren Heimat für Jüdinnen und Juden macht.

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