02.02.10 08:57

Vorbereitungen für „Sozialismus 2.0“ laufen

 

Zur weiteren Annäherung von Rot-rot-grün im Rahmen der Gründung des „Instituts Solidarische Moderne“ (ISM) erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Bayern, Stefan Müller, MdB:

„20 Jahre nach der Wiedervereinigung träumen linke Utopisten wieder von einem sozialistischen Deutschland. Die Gründung einer linksgerichteten Denkfabrik mit dem Namen „Institut Solidarische Moderne“ mit Abgeordneten von SPD, der Linken und den Grünen am Sonntag in Berlin ist ein Alarmzeichen. Hier sollen Parolen für den Systemwechsel entworfen werden. Hier soll einer sozialistischen Gesellschaftsform der Weg bereitet werden. Ganz vorn mit dabei sind mit Andrea Ypsilanti und Katja Kipping linke Gallionsfiguren, die sich nach „Sozialismus 2.0“ sehnen. Dass SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel mittlerweile eine Koalition mit der Linkspartei nicht mehr ausschließt, ist ein weiterer Meilenstein rot-roter Kooperationsbereitschaft.

 

Hier werden die Vorbereitungen zu einem Systemwechsel vollzogen. Uns muss klar sein: Diese Menschen wollen eine andere Gesellschaft als die unsere. Die Mehrheitsmeinung der Deutschen interessiert sie nicht. Denn: Die Menschen in unserem Land wollen kein sozialistisches Deutschland. Die Menschen wollen in keiner lebensfernen in linken Debattierclubs entstandenen Utopie leben, die aus Zwangsbeglückung durch den Staat und dem Ende jeglicher Eigeninitiative besteht. Wir müssen uns dem „Sozialismus 2.0“ in den Weg stellen. Das ist unser gesellschaftlicher Auftrag.“


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