Soziale Marktwirtschaft at its best
Zu den heute in Nürnberg bekannt gegebenen Arbeitsmarktdaten für Juni 2009 erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Bayern, Stefan Müller, MdB:
Wenn der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit heute davon spricht, dass die starke Nutzung der Kurzarbeit die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt dämpft, belegt dies, dass die Politik der unionsgeführten Bundesregierung, Wachstum und Beschäftigung ins Zentrum ihrer Bemühungen zu stellen, richtig war und ist. Die Aussage der Union im Bundestagswahlprogramm von 2005, dass sozial ist, was Arbeit schafft, findet so erneut eindrucksvolle Bestätigung. Weises Aussage belegt auch die Funktionsfähigkeit und Stärke der Sozialen Marktwirtschaft. Denn das Instrument der Kurzarbeit ist nichts anderes als ein Ausfluss unserer Überzeugung, dass der Staat auch im Bereich der Wirtschaft Verantwortung übernehmen muss. Dies gilt besonders in Krisenzeiten. Es liegt auch daran, dass Bürger und Wirtschaft in Deutschland bislang auf die globale Wirtschaftskrise vergleichsweise gelassen reagieren. Mit einem Wort: Soziale Marktwirtschaft at its best!








