Innovativ in vielen Bereichen
Stefan Müller, MdB besucht die promeos GmbH
Erlangen, 10.9.2009 – Innovativ nicht nur in ihrem Kerngeschäft sei die promeos GmbH, so der Erlanger Bundestagsabgeordnete Stefan Müller, nach einem Besuch bei dem Tennenloher Porenbrenner-Hersteller Anfang der Woche. Müller interessierte sich vor allem für zwei besondere Stärken des Unternehmens: Seine Kompetenz in einer klimaschutzrelevanten Technologie und damit verbundene aktuelle Entwicklungsvorhaben, sowie die ausgeprägte Familienfreundlichkeit des Unternehmens.
Promeos-Chef Dr. Jochen Volkert stellte Müller das Produktportfolio seines Unternehmens rund um die Themen industrielle Prozesswärme und Gebäudewärme vor. Aktuell arbeitet man in Tennenlohe an einem neuartigen stromliefernden Gasbrenner, dessen Entwicklung in den nächsten Jahren auch durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Für Müller sind solche Erfolgsgeschichten eine Bestätigung für sein politisches Credo. Als bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt er sich dafür ein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse in Deutschland wieder schneller und einfacher in konkrete Produkte umgesetzt werden. Dabei, so Müller, kann der Staat durch Förderungen wie bei promeos helfen.
Promeos ist aber auch in anderer Hinsicht innovativ und vorbildlich, nämlich was die Familienorientierung des Unternehmens angeht.
So pflegt man bei den Tennenlohern eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber Familienthemen. Viele innovative Ansätze in der Personalpolitik und im Umgang mit familientypischen Problemen, zum Beispiel bei Themen wie der Arbeitszeit oder der Kinderbetreuung, wurden bereits realisiert. Da kommt es schon mal vor, dass ein Kind mit ins Büro genommen wird, weil sich beim Puzzle und Malen in der Kinderecke oder beim Fußball auf dem Firmengelände die Zeit bis zum Ende des Arbeitstags von Mama oder Papa gut vertreiben lässt. Volkert betont, dass ihm diese Familienfreundlichkeit besonders wichtig sei, weil ihm die Probleme durch die Erfahrungen in der eigenen 6-köpfigen Familie mit berufstätiger Ehefrau bewusst sind. Deshalb sei es für ihn auch selbstverständlich, dass Mitarbeiter mit entsprechenden Aufgaben auch zu Hause arbeiten können, wenn es die Familiensituation oder persönliche Umstände erforderlich machen. Da das Unternehmen so weit es geht ergebnis- und zielorientiert arbeitet, sind die Mitarbeiter in vorgegebenem Rahmen für ihre Arbeitszeit selbst verantwortlich.
Neben dem Angebot flexibler Arbeitszeiten versucht promeos schon bei Bewerbungsgesprächen die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erkennen und – soweit möglich – vertraglich zu berücksichtigen. Dass die Firma eine eigene Familienbeauftragte hat, die Ansprechpartnerin in Fragen der Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Raum Erlangen-Nürnberg ist und bei Neueinstellungen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht, war für den Abgeordneten schließlich keine Überraschung mehr.
Der Abgeordnete – selbst Vater einer kleinen Tochter – tritt dafür ein, dass Familien volle Wahlfreiheit darin haben, wie sie Beruf und Familie vereinbaren können. Müller: “Es müssen alle denkbaren Konstellationen möglich sein, ohne dass irgendeines dieser Modelle diskriminiert wird. Für den Staat und seine Familienförderung muss es letztlich egal sein, ob Vater oder Mutter arbeiten wollen oder müssen, oder ob Vater oder Mutter sich dafür entscheiden zur Kindererziehung zuhause zu bleiben. Entscheidend ist, dass wir diese Wahlfreiheit politisch durchsetzen.“.









