Guttenberg und Müller in Höchstadt
Bei der zentralen Wahlkampfveranstaltung der CSU im Wahlkreis Erlangen betonten Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und der Erlanger Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, die Wichtigkeit, auch angesichts des Wahlkampfes, verantwortungsvoll an der Bewältigung der Wirtschaftskrise zu arbeiten.
Guttenberg: "Die aktuellen Probleme können nicht bis zum Wahltag warten. Wir können dankbar sein, dass wir angesichts dessen eine Bundeskanzlerin haben, die nüchtern ihre Arbeit macht und sich nicht von aktuellen Aufgeregtheiten ablenken lässt."
Im Rückblick auf die Entwicklung der Wirtschaftskrise übte Guttenberg Kritik an Bankern und Managern, die zwar Boni in der Vergangenheit gerne angenommen hätten, denen entsprechende Mali im Falle von Fehlleistungen aber nicht zuzumuten waren. Das müsse auf internationaler Ebene angesprochen und geändert werden.
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