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		<title>Stefan Müller - Termine und Aktuelles</title>
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		<description>Termine und Aktuelles von Stefan Müller</description>
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			<title>Stefan Müller - Termine und Aktuelles</title>
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			<description>Termine und Aktuelles von Stefan Müller</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 16:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„BAMF“ spielt wesentliche Rolle bei Integrationsbemühungen</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=568&#38;cHash=036602452b</link>
			<description>Erlanger MdB Müller besuchte Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe und Vorsitzende der Projektgruppe Integration der CDU/ CSU- Fraktion im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, besuchte am 13. Juli das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg und informierte sich über die Arbeitsschwerpunkte Migration und Integration. </p>
<p class="bodytext">Neben der Migrationsforschung und relevanten Sicherheitsthemen lag der Schwerpunkt der Gespräche auf dem Thema Integration. Das Herzstück der bundesgeförderten Integrationsmaßnahmen, bildeten die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge organisierten „Integrationskurse“, stellten Stefan Müller und der Präsident des Bundesamts, Dr. Albert Schmid, übereinstimmend fest. </p>
<p class="bodytext">Als positiv wurde hervorgehoben, dass es trotz der allgemein angespannten Haushaltslage gelungen sei, die Mittel für die Integrationskurse in diesem Jahr um 44 Mio. Euro auf 218 Mio. Euro zu erhöhen. Dieser erfreuliche Trend würde in diesem Jahr noch zusätzlich dadurch verstärkt, dass der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, weitere Mittel in Höhe von 15 Millionen € zur Verfügung gestellt habe.</p>
<p class="bodytext"> Dieses zusätzliche Geld sei auch sehr gut angelegt, da die Maßnahmen der Bundesregierung im Bereich der Integration bereits effektiv Wirkung zeigten . </p>
<p class="bodytext">So habe einer erst zu Beginn dieser Woche veröffentlichten internationalen Migrationsstudie der OECD zufolge, die Wirtschaftskrise in Deutschland die Arbeitsmarktchancen von Zuwanderern kaum beeinflusst.</p>
<p class="bodytext"> Müller hob besonders die hohe Teilnahmequote von Frauen an den Kursen hervor, die mittlerweile bei zwei Drittel läge. Auch der Anteil der freiwilligen Integrationskursteilnehmer nehme stetig zu. </p>
<p class="bodytext">Einig war man sich auch darin, dass es noch ein bestimmtes Potential an Personen mit Sprachförderbedarf bei der nachholenden Integration gebe. Durch eine auf einige Jahre zeitlich begrenzte Kraftanstrengung in der Zukunft könne aber auch in diesem Bereich noch viel erreicht werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefan Müller, MdB besucht Medizintechnik-Spitzencluster Medical Valley</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=553&#38;cHash=5b2c3f063d</link>
			<description>Erlangen – 25.6.2010 – Einen Überblick über die aktuellen Projekte des Medical Valley verschaffte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Erlangen – 25.6.2010 – Einen Überblick über die aktuellen Projekte des Medical Valley verschaffte sich der Erlanger Bundestagsabgeordnete Stefan Müller (CSU) bei einem Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Jürgen Schüttler und weiteren Vertretern des Forschungs-und Entwicklungsnetzwerks am IZMP in Erlangen. Das „Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V.“ wurde zu Jahresbeginn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als so genanntes Spitzencluster ausgezeichnet und wird bis 2015 mit insgesamt 40 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gefördert.</b></p>
<p class="bodytext">Prof. Schüttler berichtete in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des Medical Valley EMN e.V. und Dekan der Medizinischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg, dass es – so die Aussage des Ministeriums – in Deutschland kein medizintechnisches Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk gibt, das so leistungsfähig ist, wie das um Siemens Healthcare und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herum gebildete Medical Valley in der Europäischen Metropolregion Nürnberg. </p>
<p class="bodytext">Die Erkenntnis, dass „Gesundheit“ insgesamt einer der größten Wachstumsmärkte ist, ist inzwischen längst Allgemeingut geworden. Die Nachfrage nach diagnostischen und therapeutischen Verfahren betrifft aber sowohl die Industrienationen wie auch die Schwellenländer. Genau diese Wachstumsmärkte adressiert der Cluster „Medical Valley“. Experten erwarten Umsatzerlöse von bis zu 2,5 Milliarden Euro, was nachhaltig zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft beitragen wird. </p>
<p class="bodytext">Ein Aspekt, der für Müller besonders wichtig ist: „Unsere Forscher hatten in der Vergangenheit zu oft hervorragende Produktideen, haben aber nicht die Rahmenbedingungen vorgefunden, um aus ihren Ideen und Entwicklungen auch tatsächlich marktreife und – noch wichtiger – am Markt erfolgreiche Produkte zu machen. Das Medical Valley trägt als Institution dazu bei, diese Brücke zu schlagen und stärkt damit die Region insgesamt!“</p>
<p class="bodytext">Matthias Hiegl und Jörg Trinkwalter vom Clustermanagement im Innovationszentrum für Medizintechnik und Pharma in Erlangen, dem Sitz des Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V., hatten den Besuch des Abgeordneten organisiert und einen Überblick zu den aktuellen Projekten im Medical Valley EMN vorbereitet.</p>
<p class="bodytext">Bei diesen Projekten haben sich mehr als 70 Partner verpflichtet, nur solche Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu entwickeln, die helfen, die Effektivität und Effizienz der Gesundheitsversorgung überprüfbar zu verbessern. So liegt ein Schwerpunkt z.B. auf der Weiterentwicklung von altersgerechten bzw. barrierefreien Assistenzsystemen zur Versorgung von älteren, kranken oder behinderten Menschen. Auf diesem Gebiet arbeiten zahlreiche IT- und Telekommunikationsspezialisten im Cluster wie das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS), Nash Technologies GmbH und Heitec AG gemeinsam mit der Diakonie Neuendettelsau an neuen Lösungen. </p>
<p class="bodytext">Im Projekt „Brust-CT“ ist die Entwicklung und Erprobung neuer Detektortechnologien für die Anwendung „Brustkrebs“ unter Projektleitung des Start-Up-Unternehmens Artemis Imaging GmbH ein Schwerpunkt. Den neu entwickelten Detektortechnologien wird große strategische Bedeutung für das gesamte Gebiet der Computertomographie prognostiziert. </p>
<p class="bodytext">Im Projekt „Osteofit 2030“ werden unter der Projektleitung der Peter Brehm GmbH verbesserte orthopädische Implantate mit geringerem Infektionsrisiko entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Für die Projekte insgesamt werden mehr als 40 Millionen Euro von Industrieunternehmen und deren Forschungspartnern in der Europäischen Metropolregion Nürnberg aktiviert. 40 Millionen Euro beträgt die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis 2015. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ansprechpartner: </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V.</p>
<p class="bodytext">Herr Jörg Trinkwalter</p>
<p class="bodytext">Henkestr. 91</p>
<p class="bodytext">91052 Erlangen</p>
<p class="bodytext">Telefon: 09131/530-2863 oder 0160/9486-1948</p>
<p class="bodytext">E-Mail: joerg.trinkwalter@medical-valley-emn.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Stefan Müller, MdB</p>
<p class="bodytext">Wahlkreisbüro</p>
<p class="bodytext">Herr Michael Zuber</p>
<p class="bodytext">Ludwig-Erhard-Straße 9a</p>
<p class="bodytext">91052 Erlangen</p>
<p class="bodytext">Telefon 09131/26081</p>
<p class="bodytext">E-Mail: michael.zuber@csu-erlangen.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niederlage für die sozialistische Gleichmacherei</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=552&#38;cHash=c2f5aa887b</link>
			<description>Anlässlich der Ergebnisse des Bildungsvergleichs der deutschen Länder erklärt der Landesvorsitzende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die heute veröffentlichten Ergebnisse des Bildungsvergleichs der deutschen Bundesländer belegen eindeutig und eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit sowohl des bayerischen Bildungssystems als auch der Schüler und Lehrkräfte und sind eine Niederlage für sozialistische Gleichmacherei. Dass Bayern in allen Kategorien den Platz 1 belegt, ist ein Beweis dafür. Denn die Schüler in den anderen Ländern sind kein Stück unintelligenter als die bayerischen. Daher liegt die Ursache einzig an der Bildungslandschaft an sich. Ein großer Dank und Respekt gebührt hierbei den bayerischen Lehrkräften für Ihren täglichen Einsatz und Ihr Engagement.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Der Vergleich zeigt auch, dass es keine signifikanten Unterschiede gibt zwischen der Leistungsfähigkeit des neunjährigen Abiturs zum achtjährigen. Das bayerische Schulsystem bietet Chancengerechtigkeit für jeden. Das belegt auch das gute Abschneiden der bayerischen Schüler mit Migrationshintergrund. Dennoch ist der Unterschied zu Schülern aus einheimischen Familien nach wie vor unbefriedigend. Hier wird weiter daran gearbeitet werden müssen. Auch die Teilhabe von Kindern aus sogenannten ,bildungsfernen Schichten’ muss noch signifikant gesteigert werden.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jobcenterreform: Erlanger Erfolgsmodell gesichert</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=551&#38;cHash=9da5fa5649</link>
			<description>MdB Müller: Erlangen kann Optionskommune bleiben – ARGE im Landkreis auf sicherer Grundlage</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch die am 17. Juni im Bundestag beschlossene Grundgesetzänderung bleibt die Betreuung Langzeitarbeitsloser in der bisherigen Form gewährleistet. Erlangen kann als Optionskommune ebenso weiter arbeiten, wie die ARGE aus Landkreis und Arbeitsagentur im Kreis Erlangen-Höchstadt. </p>
<p class="bodytext">Mit der zu erwartenden Zustimmung des Bundesrates ist für alle betroffenen Leistungsempfänger aber auch für die Kommunen und die Bundesagentur für Arbeit und deren Mitarbeiter Klarheit und Sicherheit geschaffen. Durch die neue Gesetzgebung wird der Kreis der Optionskommunen von 69 Kommunen auf 110 erhöht. In diesen Städten und Landkreisen kann die Betreuung Langzeitarbeitsloser künftig – wie bisher schon in der Stadt Erlangen – in Eigenregie erfolgen. In Erlangen ist damit das erfolgreich praktizierte Modell der Stadt zusammen mit der GGFA für die Zukunft gesichert. </p>
<p class="bodytext">In allen anderen Kommunen, also auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt, können die Jobcenter der so genannten Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) in der Kooperation der kommunalen Sozialhilfeträger und der Bundesagentur für Arbeit auf neuer gesetzlicher Grundlage weiterarbeiten. </p>
<p class="bodytext">Müller: „Ich bin froh darüber, dass wir diese gesetzliche Neuregelung im Sinne aller Beteiligten im Bundestag auf ganz breiter Basis erreichen konnten. Es waren durchaus schwierige Beratungen, in denen aber letztlich die besseren Argumente einer intensiven Betreuung aus einer Hand mit jeweils nur einer zentralen Anlaufstelle überzeugten.“ </p>
<p class="bodytext">Die Grundgesetzänderung war erforderlich geworden, weil das Bundesverfassungsgericht 2007 die praktizierte Mischverwaltung der Bundesagentur mit kommunalen Behörden für grundgesetzwidrig erklärt hatte. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statement zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=538&#38;cHash=c8a22cc64b</link>
			<description>Zum überrasschenden Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler erklärt Stefan Müller, MdB:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ich bedauere die Entscheidung von Horst Köhler, vom Amt des Bundespräsidenten zurückzutreten sehr.<br /><br />Trotz der kritisierten, tatsächlichen oder vermeintlichen Missverständlichkeit seiner Aussagen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr bleibt in meinen Augen festzuhalten, dass es keinerlei Anlass zur Kritik an seiner Amtsführung gegeben hat und gibt.<br /><br />In Horst Köhler hatte die junge Generation immer einen überzeugten Mitstreiter für das Anliegen der Generationengerechtigkeit. Dafür sind wir ihm dankbar.<br /><br />Sein unbestrittener ökonomischer Sachverstand war eine Bereicherung für die politische Debatte und sachgerechte Entscheidungen. Sein Rat in diesen Fragen wird uns fehlen.<br /><br />Dennoch verdient seine - höchstpersönliche - Entscheidung unser aller Respekt!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Gebetverbot ist Intoleranz gegenüber Gläubigen“</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=534&#38;cHash=c7a8a5d33a</link>
			<description>Anlässlich der Entscheidung einer Berliner Schule, einem muslimischen Gymnasiasten das Mittagsgebet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ein schlechtes Signal für die Religionsfreiheit in Deutschland. Ein Gebet in einem dafür eingerichteten Gebetsraum in der Schulpause sollte möglich sein – das ist keine organisatorische Herausforderung. Als Begründung, höherwertige Rechtsgüter’ –&nbsp; wie die Glaubensfreiheit anderer Schüler –&nbsp; anzugeben, ist eine Verhöhnung der Religiosität an sich. Dass aktive Religionsausübung andere ,provozieren’ und den Schulfrieden gefährden könnte, ist eine zynische Argumentation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Die Forderung der Schule entspricht dem linken Geist der Gleichmacherei. Das ist eine pervertierte Toleranz, in der als kleinster gemeinsamer Nenner nur die Glaubenslosigkeit als ,korrekt’ gesehen wird. In Wahrheit ist es Intoleranz gegenüber jedem, der aktiv seinen Glauben ausübt. Das Urteil ist ein Aufruf an alle gläubigen Menschen –&nbsp; egal welcher Religion – sich gegen die Relativierung von Glauben zu wehren. Die Entscheidung der Schule, das Gebet verbieten zu wollen spricht für die Sehnsucht nach einem laizistischen Staat, der Deutschland aber nicht ist und nicht sein sollte. Der Gottesbezug im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gilt auch in Berlin.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimat erwandert</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=533&#38;cHash=8f92cffdc7</link>
			<description>MdB Stefan Müller lud zur Wanderung im Seebachgrund ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Nach mehreren Wanderungen in seinem Wahlkreis hatte der hiesige Bundestagsabgeordnete Stefan Müller (CSU) am 15. Mai zu einer Frühjahrswanderung im Seebachgrund eingeladen. </p>
<p class="bodytext">Rund 30 Wanderbegeisterte folgten zeitweise trotz unbeständigen Wetters der Einladung und machten sich gemeinsam mit Müller auf die rund 13 km lange Route. Ausgangspunkt der Wanderung war diesmal Weisendorf, wo die Gruppe gleich zum Auftakt das neue Heimatmuseum besichtigen konnte, das an diesem Tag mit einer Museumskerwa feierlich eröffnet wurde. </p>
<p class="bodytext">Der weitere Weg führte über die Kapelle in Reuth und die Wehrkirche in Hannberg nach Dechsendorf. In der Reuther Kapelle gab es einige Erläuterungen zu dem jungen Sakralbau durch den Initiator Georg Seitz, in Hannberg eine exklusive Führung durch das Ensemble der historischen Wehrkirche. Vorher hatte sich die Gruppe bei einem Mittagessen im Sportheim von Müllers Heimatgemeinde Großenseebach gestärkt. </p>
<p class="bodytext">Während der gesamten Strecke nutzten die Wanderer die Gelegenheit zur politischen Debatte ebenso, wie zu einer Reihe persönlicher Gespräche mit dem Abgeordneten. </p>
<p class="bodytext">Den Abschluss in Dechsendorf bildete nach rund sechs Stunden ein gemütliches Beisammensein im Gasthof Mayd. </p>
<p class="bodytext">Die nächste Wanderung des Abgeordneten wird im kommenden Herbst stattfinden und wieder rechtzeitig in der Lokalpresse angekündigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoffnung für Lärmschutz an Erlanger Autobahnabschnitten</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=499&#38;cHash=e3d42f5fb3</link>
			<description>MdB Müller vermittelte Gespräch im Bundesverkehrsministerium – Staatssekretär Scheuer: „Wenn Geld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>9.3.2010 – Ausbau und Lärmschutz an den Autobahnen im Erlanger Stadtgebiet rücken näher. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Vertretern der Stadt, der Brucker Bürgerinitiative und des Ortsbeirates Eltersdorf im Bundesverkehrsministerium. Der hiesige Bundestagsabgeordnete Stefan Müller hatte den Termin bei Staatsekretär Dr. Andreas Scheuer vermittelt.</b></p>
<p class="bodytext">Im Gespräch mit dem Staatssekretär wurde deutlich, dass die Autobahndirektion kurz davor steht, die Planfeststellung für den Ausbau der A3 bei der Regierung von Mittelfranken zu beantragen.</p>
<p class="bodytext">Unabhängig von der Einstufung im Bundesverkehrswegeplan könnte nach erfolgter Planfeststellung mit dem Ausbau begonnen werden. Einzige Voraussetzung: Entsprechende freie Mittel im Bundeshaushalt.</p>
<p class="bodytext">Scheuer versprach der Erlanger Delegation um Müller und Umweltreferentin Marlene Wüstner: „Es geht schrittweise weiter.“</p>
<p class="bodytext">Müller machte Staatssekretär Scheuer darauf aufmerksam, dass die Situation an den betroffenen Erlanger Autobahnabschnitten seit Jahren das Maß des Erträglichen überschritten habe. Es müsse, so Müller, alles getan werden, um mit dem Ausbau schnell zu Lärmschutzmaßnahmen für die Anlieger zu kommen. Er sehe das auch unabhängig von anderen Projekten, wie etwaigen zukünftigen Ausbauplanungen in Südbayern im Zusammenhang mit der Münchener Olympiabewerbung.</p>
<p class="bodytext">Demnächst findet die so genannte Programmbesprechung zwischen Bund und Ländern statt. Dort sollen die Erlanger Maßnahmen angemeldet werden, so Scheuer. Und wörtlich: „Wenn Geld da ist, wird gebaut“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersversorgung von morgen: Altersarmut verhindern.  Generationengerechtigkeit gewährleisten.</title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=498&#38;cHash=bb51502b19</link>
			<description>Zur Verabschiedung ihres gemeinsamen Rentenkonzeptes erklären der Landesvorsitzende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Gewährleistung einer sicheren Altersversorgung  gehört seit jeher zu den zentralen Handlungsfel-dern der Politik. Angesichts der  gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland durch den demogra-fischen Wandel  ist eine Weiterentwicklung unseres bestehenden Rentensystems unumgänglich.  Ge-stützt auf das Grundsatzprogramm der Christlich-Sozialen Union, dessen  Grundlagen die christliche Soziallehre und das christliche Menschenbild sind,  sprechen sich Junge Union Bayern und die Senio-ren-Union der CSU für eine Reform  der Rentenversicherung in den kommenden Jahren aus. Eine Wei-terentwicklung  unseres Rentensystems muss folgenden zehn Grundsätzen  folgen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;1.&nbsp;</span>Im  Generationenvertrag muss der Ausgewogenheit wieder Geltung verschafft werden,  indem sich Jung und Alt gleichermaßen<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span><span class="303013109-02032010"></span>der<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span>Generationengerechtigkeit verpflichtet fühlen. Eine  Benachteiligung der jungen Generation sowie kommender Generationen muss<span class="303013109-02032010"></span></span><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"> </span>verhindert  werden.&nbsp;<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;2.&nbsp;</span>Ziel einer Rentenreform muss sein,  Altersarmut zu verhindern. Sicherheit im Alter entspricht menschlicher Würde und  ist Ausdruck von Solidarität.<span class="303013109-02032010"></span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span>Jemand, der ein Leben  lang gearbeitet hat, hat Anspruch auf eine Altersversorgung oberhalb des  Existenzminimums. </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;3.  &nbsp;</span>Das Rentensystem muss mittelfristig auf ein gesetzlich verankertes <b>Drei-Säulen-Modell </b>umgestellt werden,  bestehend aus gesetzlichen und privaten<span class="303013109-02032010"></span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>Bausteinen sowie einem Mix aus Umlageverfahren  und kapitalgedeckten Vorsorgeelementen.  </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;4.  &nbsp;</span>Grundlage der Alterssicherung von morgen ist in der Säule I eine <b>gesetzliche Pflichtvorsorge.</b> Die  Beiträge bemessen sich im Rahmen des<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>Äquivalenzprinzips nach dem Erwerbseinkommen. Die  Pflichtvorsorge erfolgt in der Gesetzlichen Rentenversicherung im  Umlageverfahren und sichert<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>das Existenzminimum.  Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung kann durch das niedrigere  Rentenniveau gesenkt werden. Hierdurch<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>entsteht  finanzieller Spielraum für ergänzende Vorsorgemaßnahmen.<span>&nbsp;  </span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;5.  &nbsp;</span>Die Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben, wie z.B. für  Kindererziehungszeiten, für die Zeit geleisteter unentgeltlicher Arbeit in der  Alten- und<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"> </span>Behindertenbetreuung  oder Zeiten der Arbeitslosigkeit, erfolgt durch Zuschüsse des Bundes aus  Steuermitteln. Weitere versicherungsfremde<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>Leistungen, die nicht unmittelbar Gegenstand der  Alterssicherung sind, müssen ausschließlich aus Steuermitteln finanziert werden.  </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;6.  &nbsp;</span>Zusätzlich zur Grundvorsorge besteht in der Säule II Beitragspflicht zu  <b>ergänzenden Vorsorgemaßnahmen</b>. Diese  werden privatwirtschaftlich<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"> </span>organisiert und können  erfolgen z.B. in Form von Wertpapieranlagen, Versicherungs- und  Leibrentenmodellen, Pensionskassen oder<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"> </span>Versorgungswerken.&nbsp;</span><span>Für den Beitragszahler  besteht Wahlfreiheit für die Art der Anlageform. Riester- und Rürup-Modelle  werden in diese Säule integriert.  </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;7.  &nbsp;</span>Der Staat kontrolliert die Maßnahmen der Kapitalbildung und  Kapitalverwendung analog den Regelungen des Altersvermögensgesetzes. Die<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>bestehenden  Anlageformen sind zu vereinfachen. Weitere Formen, wie z.B. die Einrichtung von  Pensionskassen sind gesetzlich zu ermöglichen.  </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;8.  &nbsp;</span>Darüber hinaus besteht in Säule III wie bisher die Möglichkeit, im  Rahmen der eigenen finanziellen Leistungsfähigkeit weitere Vorsorge im Rahmen  der<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>betrieblichen oder einer freiwilligen privaten  Vorsorge zu betreiben. Auch hierfür sind gesetzliche Hemmnisse einzuschränken.  </span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010">&nbsp;9.  &nbsp;</span>Die Höhe der Rente aus Säule 1 muss das Existenzminimum absichern. Die  weiteren Leistungen aus Säule 2 und Säule 3 dienen der<span class="303013109-02032010"></span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"></span>Lebensstandardsicherung im Alter. Rentenanpassungen im Rahmen der  Gesetzlichen Rentenversicherung werden bestimmt durch Veränderung bei<span class="303013109-02032010">&nbsp;</span></span></p></div><div class="MsoNormal"><p class="bodytext"><span><span class="303013109-02032010"></span><span class="303013109-02032010"> </span>Löhnen und Gehältern  der Arbeitnehmer sowie die Veränderung des Verhältnisses von Rentnern und  Beitragszahlern. </span></p></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um die Beitragszahler nicht noch weiter zu belasten, müssen  die Rentenversicherungsbeiträge auf dem heutigen Niveau festgeschrieben werden.  Die Stabilität der Beiträge ist zu gewährleisten.&nbsp;  “</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erhöhung der Jugendförderung:  Nicht &quot;trotz&quot;, sondern &quot;wegen&quot; der Krise </title>
			<link>http://www.stefanmueller.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=497&#38;cHash=7ba42870ba</link>
			<description>Zu der beschlossenen Verdreifachung der Erhöhung bei der Förderung der Jugendarbeit in Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion wird die Förderung der  Jugendarbeit im Freistaat nicht nur um die ursprünglich geplanten 300.000 Euro,  sondern um 900.000 Euro gegenüber dem Stammhaushalt&nbsp; erhöht.&nbsp; Die CSU setzt hier ein deutliches  Zeichen: Das Bekenntnis zur Förderung der Jugendarbeit in Bayern ist kein  Lippenbekenntnis. Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten setzen wir auf  Förderung der Jugend. Die Jugenarbeit ist für die CSU ein klarer Schwerpunkt.  Nicht trotz, sondern gerade wegen der Krise ist eine Investition in die Zukunft  und damit die Jugend geboten. Die Jugendarbeit in Bayern, insbesondere getragen  durch den Bayerischen Jugendring und (BJR) und seiner Verbände ist ein  Erfolgsmodell. Eine gute Struktur und motivierte Funtkionsträger und  Multiplikatoren sind gut, aber ohne eine ordentliche finanzielle Ausstattung  geht es eben auch nicht.&nbsp; Die CSU  trägt dem Rechnung und sorgt für die entsprechende  Förderung.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:25:00 +0100</pubDate>
			
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